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Selbsthilfetag in Bochum am 6. September 2014

Freitag, Juli 25th, 2014

Das legalisierte Unrecht – und unser
Widerstand
SELBSTHILFETAG
Samstag, 06. September 2014
von 10.30 bis 16.45 Uhr
Im Ottilie-Schoenewald-Kolleg
Wittener Str. 61
7 Fußminuten vom Bochumer Hbf

Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Programm: Moderation: Miriam Krücke
10.30 Begrüßung, Grußwort Dirk Meyer (Patientenbeauftragter Land NRW), Organisatorisches
10.50 Martin Stoffel (Siegen) – Kurze Lesung
Vorträge mit Diskussion:
11.00 Jörg Bergstedt (Gießen) – Das legalisierte Unrecht – Ideen für unseren Widerstand
11.50 Matthias Seibt (Herne) – Die Zwangsbehandlung kommt zurück!
12.40 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.00 Mittagspause (Mittagessen muss selbst organisiert werden)
14.00 – 15.30 Parallele Arbeitsgruppen:
1) Jörg Bergstedt (Gießen) – Das legalisierte Unrecht – Ideen für unseren Widerstand
2) Joshua Dreyfus (Velbert) – Betreuungsrecht – Wie werde ich eine Betreuung los?
3) angefragt: Miriam Krücke (Bochum) – Alternative Krisenbegleitung
4) Ina Weber (Neustadt a.d. Weinstraße) – Psychopharmaka reduzieren
5) Martin Lindheimer (Wuppertal) – Patientenverfügung für die Psychiatrie
6) Ludger Jung, Nicola Waldstädt (Dortmund) – Wie rede ich mit meinem Arzt?
7) Carlo (Dortmund) – Gewaltfreie Kommunikation nach Marschall Rosenberg
15.30 Kaffeetrinken
16.15 Rückmeldung aus den Workshops
16.40 Schlusswort und Verabschiedung
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett bei
Tel. 0234 640 51 02 hier Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn); alternativ 0212 / 53 641,
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens
42,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: Bochum Hbf, Hinterausgang links die Auffahrt hoch, wieder links, rechts die Wittener Straße
Abfahrt: Um 16.47 RE16 Ri Hagen und Siegen, um 16.56 RE1 Ri Düsseldorf, Köln, Aachen, um 17.04 RB Ri
Wanne-Eickel, dort Anschluss Ri Münster, um 17.05 RE1 Ri Hamm, Paderborn. In Hamm Anschluss Ri Bielefeld.

Selbsthilfetag in Wuppertal am 28. Juni 2014

Montag, Juni 23rd, 2014

Der große Bluff!
Wie viel Psychiatrie brauchen wir wirklich?

Selbsthilfetag

Samstag 28.06.2014

von 11.30 bis 17.00 Uhr

in der CityKirche Elberfeld

Kirchplatz 2, Wuppertal
3 Fußminuten vom Wuppertaler Hbf
Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
11.00 Minutengottesdienst der Citykirche
11.30 Begrüßung Moderation: Cornelius Kunst
Grußwort Rainer Spiecker (CDU), NRW Landtagsabgeordneter
12.00 Vortrag und Diskussion zum Thema Forensiken
Fritz Schuster, Forensik-Experte des BPE e.V.
12.40 Vortrag und Diskussion zum Thema der große Bluff!
Martin Lindheimer, Anlaufstelle Rheinland in Köln
13.15 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.30 Mittagspause (Mittagessen bitte selbst organisieren)
14.30 – 16.00 Parallele Arbeitsgruppen:
1.) Fritz Schuster – Forensik
2.) Michael Müller – Psychopharmaka absetzen auch gegen ärztlichen Rat
3.) Cornelius Kunst – Alternative Selbsthilfe
4.) Eleanor Cotterell – Persönliches Glück und Einfachheit
16.00 Kaffeetrinken
16.45 Rückmeldung aus den Arbeitsgruppen
17.00 Schlusswort und Verabschiedung
Teilnehmerinfo: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW, M.Lindheimer, Graf-Adolf-Str. 77, 51065
Köln, Anmeldung wäre nett Tel , Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste
Möglichkeit, höchstens 44,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: Nach Wuppertal Hbf, durch die Unterführung aus dem Hbf in die Innenstadt gehen, gleich bei
den Cityarkaden gegenüber die Gasse Calvinstr. zum Kirchplatz durchgehen.
Abfahrt: Z.B. Um 16.56 RE7 Ri. Rheine via Ennepetal, Schwelm, Hagen, Münster 16.58 RE4 Ri Aachen
via Vohwinkel, Düsseldorf, Neuss um 17.04 RE7 Ri. Krefeld via Solingen, Köln.

Trialog am Dienstag, den 3.06.2014 um 19 Uhr in Osnabrück

Mittwoch, Mai 28th, 2014

Professionelle + Betroffene + Angehörige =
TRIALOG
Gemeinsam sind wir stark
Einladung zum 54. Trialog
Wir wollen im Kreis von Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen und
Professionellen über Psychiatriethemen und alles, was uns dazu bewegt,
sprechen.
Diesmal geht es um das Thema:
Mangel an Psychotherapeuten, lange Wartezeiten
und daraus resultierenden Auswirkungen
Impulsbeiträge:
Dr. Ralph Lübbe
(Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen)
&
Dr. Josef Könning
(Vizepräsident der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen;
angefragt)
Moderation:
Doris Steenken
(Selbsthilfegruppe Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück)
Termin:
Dienstag, den 3. Juni 2014 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum „Lagerhalle“, Rolandsmauer 26, Osnabrück, in Raum 102.
Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei.
Psychiatrie-Erfahrenen-Gruppe Osnabrück
www.psychiatrie-erfahrene-os.de

Trialog am 1. April 2014 in Osnabrück

Donnerstag, März 20th, 2014

Professionelle + Betroffene + Angehörige =
TRIALOG
Gemeinsam sind wir stark
Einladung zum 53. Trialog
Wir wollen im Kreis von Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen und
Professionellen über Psychiatriethemen und alles, was uns dazu bewegt,
sprechen.
Diesmal geht es um das Thema:
Wechselwirkung zwischen psychischen
Erkrankungen, Suchtmitteln und
Therapiemöglichkeiten
Impulsreferat: Ulrike Sensse
(Diplom-Pädagogin, Diakonisches Werk Osnabrück)
Moderation: Josef Strunk
(Diplom-Psychologe, osnabrücker werkstätten gGmbH)
Termin:
Dienstag, den 1. April 2014 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum „Lagerhalle“, Rolandsmauer 26, Osnabrück, in Raum 102.
Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei.
Psychiatrie-Erfahrenen-Gruppe Osnabrück
www.psychiatrie-erfahrene-os.de

Selbsthilfetag in Köln am 5. April 2014

Mittwoch, Februar 5th, 2014

Alternativen zur Psychiatrie
Selbsthilfetag
Samstag 05. April 2014
von 11.00 bis 17.20 Uhr

Im BTZ Köln-Ehrenfeld

Vogelsanger Str. 193

Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Programm Moderation: Matthias Seibt
11.00 Begrüßung, Grußwort, N.N.
Organisatorisches
11.15 Vortrag: Joachim Brandenburg – Krisenbegleitung durch Psychiatrie-
Erfahrene
11.40 Diskussion zum Vortrag
11.55 Vortrag: Martin Lindheimer – Ver-rücktheiten steuern
12.20 Diskussion zum Vortrag
12.35 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.45 Mitgliederversammlung Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
13.10 Mittagspause Mittagessen muss selbst organisiert werden.
14.30 Workshops
1.) Joachim Brandenburg Krisenbegleitung durch Psychiatrie-Erfahrene
2.) Martin Lindheimer Ver-rücktheiten steuern
3.) Bärbel Lorenz Frühwarnsymptome erkennen können und achtsam werden
für die Anzeichen im Körper und in der Seele
4.) Sabine Wolfrum Die Weglaufhaus Initiative Ruhrgebiet: Angebote und
Initiativen in der ( Bochumer-) Anlaufstelle Westfalen
5.) Matthias Seibt Patientenverfügung machen!
6.) Cornelius Kunst Möglichkeiten der persönlichen Selbsthilfe
16.00 Kaffeetrinken
17.00 Rückmeldung aus den Workshops
17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett bei
Cornelius Kunst Tel.: 0212 / 53 641, er organisiert Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn);
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens
44,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: DB Bahnhof Köln-Ehrenfeld / U-Bahn 3 + 4 / Straba 13 Haltestelle „Venloer Straße/Gürtel“
5 Minuten Fußweg. Das BTZ ist gegenüber der Diskothek „Underground“.
Abfahrt: Um 17.37h geht der RE Ri. Ruhrgebiet/Hamm/Paderborn. Anschluss in Hamm Ri. Bielefeld.
Um 18.05h geht der RE nach Siegen, in Köln Umstieg Ri. Münster.

Trialog am 4. Februar 19 Uhr in Osnabrück

Freitag, Januar 31st, 2014

Professionelle + Betroffene + Angehörige =
TRIALOG
Gemeinsam sind wir stark
Einladung zum 52. Trialog
Wir wollen im Kreis von Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen und
Professionellen über Psychiatriethemen und alles, was uns dazu bewegt,
sprechen.
Diesmal geht es um das Thema:
Durch psychische Krisen in Armut
geraten
Impulsreferat: Gabriele Hüttersen-Schmid
(SHG Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück)
Moderation: Norbert Arndt
(SHG Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück)
Termin:
Dienstag, den 4. Februar 2014 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum „Lagerhalle“, Rolandsmauer 26, Osnabrück, in Raum 102.
Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei.
Psychiatrie-Erfahrenen-Gruppe Osnabrück
www.psychiatrie-erfahrene-os.de

Trialog am 3. Dezember 2013 in Osnabrück

Sonntag, Dezember 1st, 2013

Professionelle + Betroffene + Angehörige =
TRIALOG
Gemeinsam sind wir stark
Einladung zum 51. Trialog
Wir wollen im Kreis von Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen und
Professionellen über Psychiatriethemen und alles, was uns dazu bewegt,
sprechen.
Diesmal geht es um das Thema:
EX-IN – ein Konzept Psychiatrie-Erfahrene an
der psychiatrischen Arbeit, Forschung und
Lehre zu beteiligen
Impulsreferat: Gudrun Tönnes
(LebensART/EX-IN NRW e.V. Münster)
Moderation: Alfred Bay
(Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück)
Termin:
Dienstag, den 3. Dezember 2013 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum „Lagerhalle“, Rolandsmauer 26, Osnabrück, in Raum 102.
Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei.
Psychiatrie-Erfahrenen-Gruppe Osnabrück
www.psychiatrie-erfahrene-os.de

Selbsthilfetag am 7.12.2013 in Bielefeld

Freitag, November 15th, 2013

Selbsthilfetag
Samstag 07. Dez. 2013
von 11.00 bis 17.15 Uhr
33615 Bielefeld
Große Kurfürstenstr. 51
Guttempler Haus
Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Programm: Moderation: Claus Wefing, Ruth Fricke
11.00 Begrüßung, Grußworte: Frau Hasselmann MdB
Frau Lück, MdL und Mitglied des Gesundheitsaussschusses
Organisatorisches
11:25 Vortrag: Dr. Müller, Ursula Buchtmann
Krisenbewältigung durch Schamanismus
11.45 Diskussion zum Vortrag
12.00 Vortrag: Matthias Seibt
Ver-rücktheit Steuern Psychopharmaka selber dosieren
12.20 Diskussion zum Vortrag
12.35 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.10 Mittagspause Mittagessen muss selbst organisiert werden.
14.30 Workshops
1.) Ruth Fricke Wehrt Euch, beschwert Euch!
2.) Christoph Donath Perspektivwechsel durch Selbsthilfe
3.) Daniel Süße Ex- In; erste praktische Erfahrungen in
der psychiatrischen Arbeit
4.) Claus Wefing Körpergebete und Dialog (nach David Bohm)
5.) Ulrike Schwank Depressionen, als Chance begreifen
6.) Matthias Seibt Ver-rücktheit Steuern –
Psychopharmaka selber dosieren
16.00 Kaffeetrinken
17.00 Rückmeldung aus den Workshops
17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Info:Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett
bei Tel. 05222 / 80 67 38 hier Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn);
alternativ 05208 / 95 85 724, Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste
Möglichkeit, höchstens 42,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: Hbf Bielefeld / U-Bahn 4, Gleis 2 Richtung Lohmannshof /
eine Haltestelle ! “Siegfriedplatz” / 5 Minuten Fußweg.
Das Guttemplerhaus ist ein rotes Backsteingebäude.

Johnson & Johnson muss 2,2 Miliarden US$ zahlen

Samstag, November 9th, 2013

Wer in den letzten Jahren Risperdal bekommen hat, kann versuchen etwas von dem 480 Millionen Dollar Kuchen abzubekommen, den der US Konzern Johnson & Johnson zahlen muss. Das meiste Geld geht allerdings an den Staat USA. Wer in den letzten Jahren Risperdal bekommen hat, sollte eine Forderung an Johnson & Johnson BRD stellen. http://www.jnjgermany.de

Gedenktag der Psychiatrietoten am 2. Oktober 2013 in Köln

Samstag, September 21st, 2013

Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Mittwoch, der 2. Oktober 2013
Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hat den 2. Oktober im Jahr zum Gedenktag
der Psychiatrie-Toten erklärt.
Aus diesem Grund rufen wir, der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-
Westfalen (LPE NRW) e.V., das Netzwerk Psychiatrie-Erfahrener Köln und Umgebung
und der Selbsthilfeverein Phönix e.V. Solingen, auf zusammen zu kommen, um der Toten
und Getöteten zu gedenken.
Wir gedenken an diesem Tag der durch oder in Folge psychiatrische(r) Behandlung
verstorbenen Menschen. Wenn die „Selbstgefährdung“ der Hauptgrund ist, sämtliche
Bürgerrechte zu verlieren und zwangsweise in die Psychiatrie gebracht zu werden, wird
die Frage erlaubt sein, warum gerade nach psychiatrischer Behandlung besonders viele
Menschen Selbstmord begehen.
Auch die um 25 Jahre verkürzte Lebenserwartung1 dauerhaft psychiatrisch Behandelter
wirft Fragen auf.
Sollte das Wohl der “psychisch Kranken” gar nicht Zweck der Psychiatrie sein?
In Bochum wird diesem Tag seit dem Jahr 2000 gedacht. Dort findet nach einem
Gottesdienst eine Demonstration mit Abschlusskundgebung statt.
Wir Psychiatrie-Erfahrenen aus Köln und Umgebung werden diesem Beispiel in diesem
Jahr zum zweiten Mal folgen.
Zum Ablauf:
Wir beginnen um 15 Uhr mit einem Gedenkgottesdienst im Gemeindehaus der ev.
Kirche Köln-Mülheim, Graf-Adolf-Str. 22.
Danach laden wir alle zu Kaffee und Kuchen in unsere Anlaufstelle Rheinland in der
Graf-Adolf-Str. 77 ein.
Im Anschluss werden wir mit denjenigen, die sich beteiligen möchten, in der
nahegelegenen Frankfurter Straße und auf dem Wiener Platz Flugblätter an die
Bevölkerung verteilen, um auf die Misere in der Psychiatrie und die Ausgrenzung in
unserer Gesellschaft hinzuweisen.
Für Gruppen von Leuten außerhalb Kölns erstattet der LPE NRW, wenn benötigt,
VRR- oder NRW-Tagestickets. Bitte dieses vorher bei Cornelius Kunst Tel.: 0212 / 53641
oder per Email: Cornelius.Kunst@gmx.de beantragen.
Es werden auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne vermittelt.
Anreise: per Bahn bis Bahnhof Köln-Mülheim, dann 4 Fußminuten (Frankfurter Str.,
2. links Graf-Adolf-Str.)
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme psychiatrie-erfahrener Menschen, Angehöriger und
Interessierter.
V.i.S.d.P.: Cornelius Kunst, Donaustr. 55; 42653 Solingen
1
20 bis 25 Jahre Lebensverkürzung werden sogar von der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) zu
gegeben. Siehe http://www.psychiatrie.de/fileadmin/redakteure/dgsp/Flyer__Infoblatt__KuFo-
Programme_u._Broschueren_als_PDF/Broschuere_Neuroleptika.pdf dort Seite 11.