Aufruf zur Demonstration
Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hat den 2. Oktober zum Gedenktag der
Psychiatrie-Toten erklärt. Aus diesem Grund rufen wir, der Landesverband
Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen (LPE NRW) e.V., zu einer
Demonstration auf.
Seit dem Jahr 2000 gedenken wir an diesem Tag der durch oder in Folge
psychiatrische(r) Behandlung verstorbenen Menschen. Wenn die
„Selbstgefährdung“ der Hauptgrund ist, sämtliche Bürgerrechte zu verlieren und
zwangsweise in die Psychiatrie gebracht zu werden, wird die Frage erlaubt sein,
warum sich gerade nach psychiatrischer Behandlung besonders viele Menschen
töten. Auch die um 25 Jahre verkürzte Lebenserwartung1 dauerhaft psychiatrisch
Behandelter wirft Fragen auf.
Sollte das Wohl der “psychisch Kranken” gar nicht Zweck der Psychiatrie sein?
Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Wann: Mittwoch, 2. Oktober von 15.00 bis ca. 16.40 Uhr
Wo: Bochum Innenstadt
Information und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn): Landesverband Psychiatrie-
Erfahrener NRW, 0234 / 640 5102, beratung@weglaufhaus-nrw.de.
Anreise: per Bahn bis Bochum Hauptbahnhof, dann 5 Minuten Fußweg (Huestraße, rechts über
Dr.-Ruer-Platz). Mit dem Auto ins Parkhaus 2 Dr-Ruer-Platz oder ins Parkhaus 5 Brückstr/Bongardstr.
Ablauf: 15.00 bis 15.45 Gottesdienst in der Pauluskirche
15.45 Sammeln vor der Pauluskirche
16.00 Demonstration
Route: Dr.-Ruer-Platz, Luisenstr., Brüderstr., Kortumstr. bis Engelbertbrunnen,
dann Kortumstr. andere Richtung, rechts Brückstr., Untere Marktstr., rechts
Bleichstr., links Massenbergst.,
rechts Hellweg, rechts Huestr.
ca. 16.30 Abschlusskundgebung auf dem Dr.-Ruer-Platz
ca. 16.40 Ende der Demonstration
Für Gruppen von Leuten von außerhalb Bochums erstattet der LPE NRW, wenn
benötigt, VRR- oder NRW-Tagestickets. Bitte vorher beantragen.
Wir bitten andere PE-Gruppen bzw. BPE-Landesverbände um Nachahmung.
V.i.S.d.P.: Matthias Seibt, Landgrafenstr. 16, 44 652 Herne.
1
20 bis 25 Jahre Lebensverkürzung werden sogar von der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie
(DGSP) zu gegeben. Siehe http://www.psychiatrie.de/fileadmin/redakteure/dgsp/Flyer__Infoblatt__KuFo-
Programme_u._Broschueren_als_PDF/Broschuere_Neuroleptika.pdf dort Seite 11.
Author Archive
Gedenktag der Psychiatrietoten am 2. Oktober 2013 in Bochum
Samstag, September 21st, 2013Gustl Mollath freigelassen
Donnerstag, August 8th, 2013Gustl Mollath ist am 6. August 2013 aus der Forensik entlassen worden. Das Gericht hatte eine erneute Überprüfung des Falles angeordnet. Gustl Mollath war 7 Jahre in der Forensik gewesen.
Selbsthilfetag in Bochum am 7. September 2013
Samstag, August 3rd, 2013 Psychische Probleme sind keine
Krankheiten
SELBSTHILFETAG
Samstag, 07. September 2013
von 10.30 bis 16.45 Uhr
Im Ottilie-Schoenewald-Kolleg
Wittener Str. 61
7 Fußminuten vom Bochumer Hbf
Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Programm: Moderation: Miriam Krücke
10.30 Begrüßung, Grußwort N.N………………………, Organisatorisches
10.50 Vortrag und Diskussion mit Karin Roth (Dortmund)
Psychische Probleme sind keine Krankheiten
11.50 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.10 Mitgliederversammlung Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
13.00 Mittagspause (Mittagessen muss selbst organisiert werden)
14.00 – 15.30 Parallele Arbeitsgruppen:
1.) Karin Roth (Dortmund) – Psychische Probleme sind keine Krankheiten
2.) Sabine Wolfrum (Essen) – Gewaltfreie Kommunikation nach Marschall Rosenberg
3.) Sandra Errami (Bonn) – Blockierer, Punks, Mauerblümchen: Mein Inneres Team
4.) Matthias Seibt (Herne) – Selbstdefinition statt Arztgläubigkeit
5.) Attila Kovács (Iserlohn) – Dem Stress begegnen mit Zazen (stilles sitzen)
6.) Gudrun Tönnes (Münster) – Was ist EX-IN, wozu kann es gut sein
7.) angefragt: Michael Müller (Köln) – Kontinuität: Psychiatrie als politisches Machtinstrument
15.30 Kaffeetrinken
16.15 Rückmeldung aus den Workshops
16.40 Schlusswort und Verabschiedung
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett bei
Tel. 0234 640 51 02 hier Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn); alternativ 0212 / 53 641,
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens
42,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: Bochum Hbf, Hinterausgang links die Auffahrt hoch, wieder links, rechts die Wittener Straße
Abfahrt: Um 16.47 RE16 Ri Hagen und Siegen, um 16.56 RE1 Ri Düsseldorf, Köln, Aachen, um 17.04
RB Ri Wanne-Eickel, dort Anschluss Ri Münster, um 17.05 RE1 Ri Hamm, Paderborn. In Hamm
Anschluss Ri Bielefeld.
Trialog in Osnabrück am 4. Juni 2013 um 19 Uhr
Samstag, Juni 1st, 2013 Professionelle + Betroffene + Angehörige =
TRIALOG
Gemeinsam sind wir stark
Einladung zum 49. Trialog
Wir wollen im Kreis von Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen und
Professionellen über Psychiatriethemen und alles, was uns dazu bewegt,
sprechen.
Diesmal geht es um das Thema:
Psychiatrie-Erfahrene im
Behördenlabyrinth
Moderation: Norbert Arndt
(SHG Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück)
Termin:
Dienstag, den 4. Juni 2013 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum „Lagerhalle“, Rolandsmauer 26, Osnabrück, in Raum 102
Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei.
Psychiatrie-Erfahrenen-Gruppe Osnabrück
www.psychiatrie-erfahrene-os.de
Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gegründet
Samstag, April 13th, 2013Es hat sich ein Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gegründet. Anlass war die Rede des UN Sonderberichterstatters über Folter , die er beim Hochkammissariat der Menschenrechte hielt. Darin nennt er die Zwangsbehandlung in der Psychiatrie Folter.
Die Seite ist unter www.folter-abschaffen.de erreichbar.
Selbsthilfetag in Köln am 2. März 2013
Dienstag, Februar 19th, 2013Selbsthilfe statt Psychiatrie
Selbsthilfetag
Samstag 02. März 2013
von 11.00 bis 17.20 Uhr
Im BTZ Köln-Ehrenfeld
Vogelsanger Str. 193
Eintritt, Kaffee und Kuchen frei! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Programm Moderation: Miriam Krücke
11.00 Begrüßung, Grußwort, N.N.
Organisatorisches
11.15 Vortrag: Cornelius Kunst – Klinikaufenthalte vermeiden durch Selbsthilfe
11.40 Diskussion zum Vortrag
11.55 Vortrag: Fritz Schuster – Forensik
12.20 Diskussion zum Vortrag
12.35 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.45 Mitgliederversammlung Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
13.10 Mittagspause Mittagessen muss selbst organisiert werden.
14.30 Workshops
1.) Cornelius Kunst Klinikaufenthalte vermeiden durch Selbsthilfe
2.) Fritz Schuster Forensik
3.) Bärbel Lorenz Alles was uns wieder ins Gleichgewicht bringt!
In Balance kommen mit Körper, Seele und Geist
4.) Joachim Brandenburg Krisenbegleitung durch Psychiatrie-Erfahrene
5.) Matthias Seibt Mit Konflikten leben
6.) Martin Mayeres Arbeitslosigkeit und Selbsthilfe
16.00 Kaffeetrinken
17.00 Rückmeldung aus den Workshops
17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett bei
Tel. 0234 640 51 02 hier Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn); alternativ 0212 / 53 641,
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens
42,- Euro-Ticket der Bahn AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Anfahrt: DB Bahnhof Köln-Ehrenfeld / U-Bahn 3 + 4 / Straba 13 Haltestelle „Venloer Straße/Gürtel“
5 Minuten Fußweg. Das BTZ ist gegenüber der Diskothek „Underground“.
Abfahrt: Um 17.37h geht der RE Ri. Ruhrgebiet/Hamm/Paderborn. Anschluss in Hamm Ri. Bielefeld.
Um 18.05h geht der RE nach Siegen, in Köln Umstieg Ri. Münster.
Selbsthilfetag in Bochum am 8. September 2012
Samstag, August 11th, 2012S ELBSTHILFETAG
Stress haben, Stress machen,
Stress bewältigen
Samstag, 08. September 2012,
11.00 17.25 Uhr
Ort: Ruhr-Uni-Bochum AZ
(Ausländer/innen-zentrum hinterm Kulturcafe)
Haltestelle Ruhr-Universität, zu erreichen mit der U 35
ab Bochum Hbf Richtung Hustadt (ab da ausgeschildert)
!!! Offen für alle Interessierten – Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm: Moderation Miriam Krücke
11.00 Begrüßung, Grußwort MdL Simone Brand (Piraten), Organisatorisches
11.20 Vortrag Ina Weber: Anleitung zum Stress
11.40 Austausch/Diskussion zum Vortrag
12.00 Vortrag Bärbel Lorenz: Stress auf ein gesundes Maß reduzieren
12.20 Austausch/Diskussion zum Vortrag
12.40 Vorstellung der Workshops
13.00 Spaß mit Ina
13.15 Mittagspause
(Mittagessen muss selbst organisiert werden. Pommesbude und Pizzeria vorhanden)
14.30 -16.00 Workshops:
1.) Attila Kovács: Dem Stress begegnen mit Zazen (stilles sitzen)
2.) Anja Maria Estrada: Stress vermeiden oder bewältigen
3.) Bärbel Lorenz: Entspanntsein kann man erlernen
4.) Matthias Seibt: Mit Konflikten leben
5.) Nadine Kuchenbrod: Grenzen setzen, klare Kommunikation
6.) Cornelius Kunst: Sich wahrnehmen – sich annehmen – sich selbst erklären
7.) Sandra Errami: Meine Belastungsfaktoren erkennen
16.00 – 16.50 Kaffeetrinken
16.50 Berichte aus den Workshops
17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Um 17.34 geht eine U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mit dieser werden der RE um 17.56 Richtung
Köln/Aachen, der RE 18.05 Ri Dortmund/Hamm, die RB um 18.04 Ri Wanne-Eickel erreicht.
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Tel.: 0234-68705552 oder 0234-6405102
Hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn);
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen) Bedürftige (billigste Möglichkeit, höchstens 39,-
Euro-Ticket der Bahn-AG) nur auf vorherigen Antrag möglich
Selbsthilfetag am 17.03.2012 in Köln-Ehrenfeld
Mittwoch, Februar 22nd, 2012S ELBSTHILFETAG
Gegen Zwang und Gewalt
in der Psychiatrie
offen für alle Interessenten
Samstag,17.März 2012,
11.00 17.20 Uhr
Veranstaltungsort: BTZ, Köln-Ehrenfeld
Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln-Ehrenfeld
Bahnhof Köln-Ehrenfeld, Ausgang U nehmen – 5 Minuten Fußweg.
ÖPNV Venloer Straße/Gürtel mit Straba 13, U-Bahn 3 o. 4, Bus 141 o. 142 – 5 Minuten
Fußweg.
Programm: Moderation Miriam Krücke
11.00 Begrüßung; Grußwort N.N.; Organisatorisches
11.15 Vortrag Reinhild Böhme PsychKG und Besuchskommission
11.40 Diskussion zum Vortrag
11.55 Vortrag Matthias Seibt Wir schaffen die Zwangsbehandlung ab
12.20 Diskussion zum Vortrag
12.35 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.45 Mitgliederversammlung des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener NRW
13.10 Mittagspause Mittagessen muss selbst organisiert werden.
14.30 16.00 Workshops
1.) Reinhild Böhme Unsere Arbeit in der Besuchskommission
2.) Matthias Seibt Wir schaffen die Zwangsbehandlung ab
3.) Sabine Wolfrum Zwang in der Psychiatrie Fluch oder Segen eine Provokation ?!
4.) Anja Maria Estrada Ideen Werkstatt Selbsthilfe
5.) Tobias Junglas – Einführung Yoga (denkt an bequeme Kleidung)
6.) Arend Harms EX-In Der Prozess vom Ich- zum Wir- wissen
16.00 17.00 Kaffeetrinken
17.00 Rückmeldung aus den Workshops
17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Um 17.37 geht der RE Ri Ruhrgebiet/Hamm/Paderborn. Anschluss in Hamm Ri Bielefeld. Um 18.05
geht der RE nach Siegen, in Köln Umstieg Ri Münster.
Eintritt, Kaffee und Kuchen frei ! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Tel.: 0234-68705552 oder 0234-6405102
Hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn);
Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens
40,- Euro-Ticket der Bahn-AG. Nur auf vorherigen Antrag möglich.
Bundesverfassungsgericht kippt auch die Zwangsbehandlung in Badenwürttemberg
Sonntag, Oktober 23rd, 2011Am 12. Oktober hat das Bundesverfassungsgericht das Unterbringungsgesetz von Badenwürttemberg für nichtig erklärt. Dies bezieht sich auch auf die Sozialpsychiatrie. Schon im April hatte das Bundesverfassungsgericht die Zwangsbehandlung in der Forensik von Rheinland-Pfalz gekippt. Es kommt jetzt darauf an, den Druck auf die Politik zu erhöhen, dass nicht mehr neue Gesetze erlassen werden, die die Zwangsbehandlung erlauben.
Selbsthilfetag der Psychiatrie-Erfahrenen NRW in Bochum
Mittwoch, Juni 29th, 2011Selbsthilfetag
Ver-irr Dich nicht
Wegweiser durch die
organisierte Selbsthilfe
Samstag, 03. September 2011,
11.00 17.25 Uhr
Kirchenforum Querenburg, Bochum
Haltestelle Ruhr-Universität, zu erreichen mit der U 35
ab Bochum Hbf Richtung Hustadt
!!! Offen für alle Interessierten – Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm:
11.00 Begrüßung, Grußwort N.N., Organisatorisches
11.20 Vortrag und Diskussion mit Matthias Seibt:
Geschichte und Leitgedanken der antipsychiatrischen Selbsthilfe
12.20 Vortrag und Diskussion mit Christine Wismüller:
Die Bedeutung eigener Lebensziele für die persönliche Selbsthilfe
13.10 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.30 Mittagspause
(Mittagessen muss selbst organisiert werden. Pommesbude und Pizzeria vorhanden)
15.00 -16.15 Parallele Arbeitsgruppen:
1.) Elisabeth Scheunemann Die Besuchskomission: Aufgaben, Erfolge, Aussichten
2.) Jan Michaelis – Kulturelle Selbsthilfe: Innovative Alternativen gegen Ausgrenzung
3.) Claus Wefing Psychose und Spiritualität
4.) Maribel Risco Sei frei und werde glücklich; persönliche Selbsthilfe
5.) Martin Mayeres – Und man kann doch was tun – Möglichkeiten des politischen Engagements
6.) Doris Steenken Offensiven gegen die Praxis des PsychKG und den § 1906 BGB
7.) Norbert Hermann Hilfen zum Lebensunterhalt, Sonderbedarfe, Behindertenausweis
16.15 Kaffeetrinken
17.00 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 Schlussworte
Um 17.40 geht eine U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mit dieser werden der RE um 17.56 Richtung
Köln/Aachen, der RE 18.05 Ri Dortmund/Hamm, die RB um 18.04 Ri Wanne-Eickel erreicht.
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Tel.: 0234-68705552 oder 0234-6405102
Hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn); Fahrtkostenerstattung (für Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens 39,- Euro-Ticket der Bahn-AG nur auf vorherigen Antrag möglich