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- Betreuung (3)
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- Uncategorized (5)
- 22.7.2010: 22. Selbsthilfetag NRW in Bochum
- 16.7.2010: Das Veranstaltungsprogramm zur BPE-Jahrestagung in Kassel ist raus
- 23.5.2010: Immer mehr Studien besagen, dass Antidepressiva nicht mehr helfen wie Placebos
- 1.3.2010: Selbsthilfetag NRW
- 29.1.2010: Psychiater sehen Bedarf bei Dementen
- 7.1.2010: Ist die Affektlogik geeignet, eine universale Theorie der Schizophrenie zu sein?
- 24.11.2009: Demo am 28.11.2009 in Hamm
- 18.11.2009: Demo am 21.11. in Mühlheim
- 15.11.2009: Outsiderkunst
- 30.10.2009: Statistik besagt, dass Psychitrie-Erfahrene 25 Jahre eher sterben!
22. Selbsthilfetag NRW in Bochum
22.7.2010 von admin.
22. Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e. V.
gefördert von der Betriebskrankenkasse
Der Freak und sein Umfeld
Samstag, 4. September 2010
11.00 – 17.25 Uhr
Kirchenforum Querenburg,
Bochum
Haltestelle Ruhr-Universität mit der U-Bahn 35
ab Bochum Hbf Richtung Hustadt (10 Min. Fahrzeit)
!!! Offen für alle Interessierten - Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm:
11.00 -11.15 Begrüßung; Grußwort MdL Carolin Butterwegge (Die Linke)
Organisatorisches
11.15 -11.40 Freunde, Bekannte, Verwandte –
Aufbau, Erhalt und Umbau des sozialen Netzes (Matthias Seibt, Herne)
11.40 -12.00 Diskussion zum Vortrag
12.00 -12.25 Wie ich ihnen entwischt bin (Benno Schlicht, Essen)
12.25 -12.45 Diskussion zum Vortrag
12.45 -13.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.00 -14.45 Mittagspause - Mittagessen muss selbst organisiert werden.
Supermarkt, Pommesbude und Pizzeria sind vorhanden.
14.45 -16.30 Parallele Arbeitsgruppen
1) Christoph X (Bonn) – Soziales Miteinander in Extremsituationen
2) Martin Mayeres (Wuppertal) – Arbeitslosigkeit und soziale Beziehungen
3) Karin Roth (Bochum) – Persönliches Budget
4) Cornelius Kunst (Solingen) – Ich bin anders und das ist gut so
5) Matthias Latteyer (Hamburg) – Liebe und Sexualität
6) Alexandra Zimmer (Bochum) – Freak Style – einfach mal den Körper sprechen lassen
7) Annette Wilke (Iserlohn) – Gefühle in Acryl (Malgruppe, Anmeldung erforderlich)
16.30 -17.00 Kaffeetrinken
17.00 -17.15 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 -17.25 Schlussworte
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Weglaufhaus-Initiative Ruhrgebiet, 0234-640 5102 oder Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de
Ab Mo, 24. August 09 hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn) Fahrtkostenerstattung für Gruppen, Bedürftige/n billigste Möglichkeit, (höchstens SchönerTagTicket NRW für 5 Personen für 35,- Euro) nur auf vorherigen Antrag möglich.
Für Fahrtkostenerstattungen müssen Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Rückfahrt: Um 17.34 geht eine U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mit dieser werden der RE um 17.55 Ri Köln/Aachen, der RE 18.05 Ri Dortmund/Hamm, die RB um 18.04 Ri Wanne-Eickel erreicht. Die U-Bahn um 17.24 erreicht den RE um 17.41 nach Bielefeld/Minden und den RE um 17.47 nach Hagen/Siegen.
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Das Veranstaltungsprogramm zur BPE-Jahrestagung in Kassel ist raus
16.7.2010 von admin.
Man kann sich das Programm bei BPE-Online ansehen und herunterladen. In dem Programm sind die Arbeitsgruppen aufgeführt und das Bei-Programm der Tagung in Kassel am 8.-10. Oktober 2010.
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Immer mehr Studien besagen, dass Antidepressiva nicht mehr helfen wie Placebos
23.5.2010 von admin.
Eine Stude von 1998 und eine von 2002 besagen, dass Antidepressiva statistisch gesehen nicht mehr helfen wie sogenenannte Placebos (Zuckerpillen. Das kommt deshalb immer mehr ans Tageslicht, weil die Kritiker auf Daten der Zulassungsbehörde (FDA) in den USA zugreifen konnten. Es wurden viele unangenehme Studien nicht veröffentlicht. Die Verschreibung der Antidepressiva nahm jedoch in den 90er enorm zu.
Das Marketingfür die Antidepressiva war besser als ihre Wirkung.
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Selbsthilfetag NRW
1.3.2010 von admin.
Selbsthilfetag
des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e. V.
Das legalisierte Unrecht und unser Widerstand
Samstag, 27. März 2010, 11.00 – 17.25 Uhr
Kirchenforum Querenburg, Bochum
Haltestelle Ruhr-Universität, zu erreichen mit U 35
ab Bochum Hbf Richtung Hustadt
!!! Offen für alle Interessierten - Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm:
11.00 -11.20 Begrüßung, Grußwort Bärbel Brünger (Verband der Ersatzkassen)
Organisatorisches
11.20 -11.45 Miriam Krücke, Bochum:
Das legalisierte Unrecht und unser Widerstand
11.45 -12.10 Diskussion zum Vortrag
12.10 -12.30 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.30 -13.30 Mitgliederversammlung des LPE NRW
13.30 -15.00 Mittagspause
(Mittagessen muss selbst organisiert werden. Pommesbude und Pizzeria vorhanden)
15.00 -16.15 Parallele Arbeitsgruppen:
1.) Reinhild Böhme (Bochum) – Die Arbeit der Besuchskommission
2.) Cornelius Kunst (Solingen) – Wie kann ich mich gegen psychiatrische Willkür wehren?
3.) David Kleine-Beck (Bochum) - Wie werde ich eine rechtliche Betreuung los?
4.) Matthias Seibt (Herne) - Vorausverfügung bzw. Patientenverfügung
5.) Bernd Seiffert (Aachen) – Psychiatrische Diagnose
6.) Sibylle Prins (Bielefeld) – Die Fantasie befreien - Übungen zum kreativen Schreiben
7.) Philipp Schellbach (Bochum) – Hatha Yoga
16.15 -17.00 Kaffeetrinken
17.00 -17.15 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 -17.25 Schlussworte
Um 17.40 geht eine U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mit dieser werden der RE um 17.56 Richtung
Köln/Aachen, der RE 18.05 Ri Dortmund/Hamm, die RB um 18.04 Ri Wanne-Eickel erreicht.
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Weglaufhaus-Initiative Ruhrgebiet, Tel.: 0234-640 5102
Ab Mo, 8. März 10 hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn); Fahrtkostenerstattung (für Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens 34,- Euro-Ticket der Bahn-AG nur auf vorherigen Antrag möglich
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Psychiater sehen Bedarf bei Dementen
29.1.2010 von admin.
Die Psychiater haben sich eine neue Opfergruppe ausgesucht: die Dementen. Werden sie nur von den Psychiatern ruhig gestellt wie die Psychisch Kranken? Das Netz ist gespannt, und nur wenige werden ihm entkommen.
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Ist die Affektlogik geeignet, eine universale Theorie der Schizophrenie zu sein?
7.1.2010 von admin.
Bereits im Jahr 1982 kam des Buch über die Affektlogik von Luc Ciompi heraus. Der beschreibt darin die Verbindungen zwischen Emotionen und logischem denken. Luc Ciompi hat die Theorie der Affektlogik weiter entwickelt. heraus kam eine Affektlogik, die auch in anderen Bereichen der Wissenschaft verwendet werden kann. Aber ist sie eine universale Theorie der Schizophrenie?
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Demo am 28.11.2009 in Hamm
24.11.2009 von admin.
*Demo für die Menschenrechte der Psychiatrie-Erfahrenen*
* *
* *
*Wann: *Am Samstag, 28.11.2009 von 10 bis 12 Uhr
* *
*Wo:* Alfred Fischer Halle, Sachsenweg 10 in 59 073 Hamm
Ca. 700 Meter von dem Bahnhof Heessen entfernt.**
* *
*Warum:* Am Samstag ist ab 11 Uhr Landesparteitag der Grünen NRW. Wir
wollen die Politiker durch die Demo auf uns aufmerksam machen und sie
über die schlimmen Zustände in der Psychiatrie informieren.
Was sind die schlimmen Zustände? Hier einige Beispiele:
Psychiatrische Zwangseinweisung ist illegal, denn die seit 2009 auch in
Deutschland gültige UN-Konvention verbietet das Einsperren aufgrund
einer Behinderung. Die Psychiatrie hält sich nicht daran. Die Zahl der
Zwangseinweisungen beträgt über 200.000 / Jahr. Außerdem foltert sie
meist die Gefangenen mit Fixierung, Infusionen, Tabletten oder
Spritzen. Tausende sterben dabei. Wer von Jugend an dauerhaft
psychiatrisch behandelt wird, stirbt im Schnitt 25 Jahre früher.
Gründe für diese Zustände ist die Propaganda der Psychiatrie. Sie tarnt
das Ganze als Heilbehandlung und manipuliert die Politik mit ihren
Lügenmärchen. Daher die Sondergesetze, die den Zwang legalisieren.
Am Samstag klären wir die Politiker darüber auf.
Auch die Landesparteitage der anderen großen Parteien werden wir nach
und nach besuchen.
Auf Antrag bezahlen wir für Anreisende Gruppentickets.
Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
Info: 0234 / 640 5102 und Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de
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Demo am 21.11. in Mühlheim
18.11.2009 von admin.
*Demo für die Menschenrechte der Psychiatrie-Erfahrenen*
*
*
* **Wann: *Am Samstag, 21.11.2009 von 9 bis 11 Uhr
* *
*Wo:* 45 468 Mülheim, An den Sportstätten 6, RWE Sporthalle,
10 Fußminuten vom Mülheimer Hbf**
* *
* *
*Warum:* Am Samstag ist ab 10 Uhr Landesvertreterinnenversammlung der
Partei die Linke NRW.
Wir wollen die Politiker durch die Demo auf uns aufmerksam machen und
sie über die schlimmen
Zustände in der Psychiatrie informieren.
Was sind die schlimmen Zustände? Hier einige Beispiele:
Psychiatrische Zwangseinweisung ist illegal, denn die seit 2009 auch in
Deutschland
gültige UN-Konvention verbietet das Einsperren aufgrund einer
Behinderung. Die Psychiatrie
hält sich nicht daran. Die Zahl der Zwangseinweisungen beträgt über
200.000 / Jahr. Außerdem
foltert sie meist die Gefangenen mit Fixierung, Infusionen, Tabletten
oder Spritzen. Tausende
sterben dabei. Wer von Jugend an dauerhaft psychiatrisch behandelt wird,
stirbt im Schnitt 25 Jahre früher.
Grund für diese Zustände ist die Propaganda der Psychiatrie. Sie tarnt
das Ganze als Heilbehandlung
und manipuliert die Politik mit ihren Lügenmärchen. Daher die
Sondergesetze, die den Zwang legalisieren.
Am Samstag klären wir die Politiker darüber auf.
Auch die Landesparteitage der anderen vier großen Parteien werden wir
nach und nach besuchen.
Auf Antrag bezahlen wir für Anreisende Gruppentickets.
Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW
Kontakt: 0202 / 28 33 633 und m.mayeres@gmx.de
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Outsiderkunst
15.11.2009 von admin.
Es gibt eine Kunst, die Outsiderkunst oder Art Brut genannt wird, die immer mehr psychisch Kranke Künstler hervorbringt. Die Künstler aus dem Künstlerhaus in Gugging (Österreich) unter dem Psychiater Navratil haben es vorbemacht. Es gibt an vielen Orten Initiativen, die auch Kunst von psychisch Kranken ausstellen. In meiner Nähe gibt es das Kunsthaus Kannen in Münster. Wer weiter fahren will, kann in Bremen bei der Aktion Blaumeier Kunst genießen. Auch in Rheine gab es eine Kunstaktion vom TAZE (Caritas).
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Statistik besagt, dass Psychitrie-Erfahrene 25 Jahre eher sterben!
30.10.2009 von admin.
Eine Studie, die Volkmar Aderholt zitiert, stellte fest, dass Psychiatrie-Erfahrene 25 Jahre eher sterben, als der Durchschnitt der Bevölkerung davon gehen 10 Jahre auf die Psychopharmaka und 15 Jahre auf Begleitkrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck. Damit leben Psychiatrie-Erfahrene nicht länger, als Menschen aus den ärmsten Entwicklungsländern.
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